Mindestens 17 Tote nach Erdrutsch in Burma

13. Oktober 2015, 06:59
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Heftige Monsunregen im südostasiatischen Land

Rangun – Bei einem Erdrutsch in Burma sind mindestens 17 Menschen getötet worden. Mehr als 360 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, berichtete die Zeitung "Global New Light of Myanmar" am Dienstag.

Die Erdmassen waren am Montagabend auf das Dorf Hpa-saung im abgelegenen Bundesstaat Kayah niedergegangen. Zuvor hatte es heftig geregnet, weitere Regenfälle wurden erwartet.

Erst im Juli waren in dem südostasiatischen Land zahlreiche Menschen bei schweren Überschwemmungen getötet worden. Von der Katastrophe waren insgesamt rund 1,6 Millionen Menschen betroffen. (APA, 13.10.2015)

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