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Ihr Müllmänner kommet – Geschenkpapier und Co haben zu Weihnachten Saison

23. November 2015, 11:45
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Die Vorfreude auf Weihnachten wächst. Die unschöne Seite des Beschenkens wird oft übersehen: Berge an Verpackungsmüll. Ökologische Alternativen sind Chance und Herausforderung zugleich.

Wer kennt das nicht? Weihnachten rückt mit großen Schritten näher und ehe man sich versieht, wird die Zeit knapp, um Geschenke für alle Lieben zu besorgen. Unter Zeitdruck kommt es dann oftmals zu Kurzschlussentscheidungen. Hauptsache es liegt ein möglichst großes Packerl unterm Christbaum. An die riesigen Mengen an Geschenkpapier und Verpackung, die nach dem freudigen Beschenken entsorgt werden müssen, denkt man bei all dem Weihnachtstrubel selten. Für den einzelnen Haushalt mag das überschaubar wirken, aber in Summe sammeln sich allein in Wien jedes Jahr mehr als 800 Tonnen (Quelle: ARA) an Materialien an, die meist viele Jahre brauchen um gänzlich abgebaut zu werden.

Alternativen beim Schenken

Dabei wäre einiges an Müll durchaus vermeidbar. Es gibt zum Beispiel schöne Alternativen zu klassischem Geschenkpapier wie allerlei Altpapier oder Beutel aus Stoffresten. Wer doch auf die klassische Variante besteht, kann auf ökologisches und recyceltes Papier zurückgreifen. Durch vorsichtiges Öffnen kann es außerdem problemlos mehrmals verwendet werden. Was man sich als Schenker aber meist nicht aussuchen kann, ist die Verpackung von Produkten. Was nützt das ökologischste Geschenkpapier, wenn das Geschenk darunter in Plastik eingeschweißt ist? Hier gilt: Bewusst einkaufen, auch wenn das bedeutet, das ein oder andere potentielle Geschenk im Regal stehen zu lassen.

Das wächst wieder nach

Bei Sonnentor stellt sich die Frage für Kunden nicht. Der Bio-Pionier aus dem Waldviertel leitete bereits 2008 die Umstellung von konventionellen Verpackungen auf nachhaltige Materialien ein. "Dadurch wurden bereits rund 100 Tonnen an Plastik eingespart", freut sich Sonnentor Qualitätsmanager Günter Prinz.

Das oberste Ziel sei es, Verpackungsmaterialien so weit wie möglich zu minimieren. Das ist aber nicht immer möglich, denn gerade bei Lebensmitteln sind Verpackungsmaterialien wichtig: sie dienen dem Produktschutz, der Erhaltung von wertvollen Inhaltsstoffen, als Transportmöglichkeit und als Informationsträger, damit Produkte und wichtige Hinweise sicher bei den Kunden ankommen. Dort wo Verpackung nicht vermieden werden kann, wird auf nachhaltige Rohstoffe wie Cellulose und Maisstärke gesetzt. Das ist zwar nicht immer einfach, denn ökologische Folien sind technisch anders zu verarbeiten als herkömmliche Verpackungsfolien, zahlt sich aber schlussendlich aus. Heute können bereits 96 % der Verpackungen wiederverwertet oder kompostiert werden.

Sonnentor setzt für rund 80 % seiner Verpackungsmaterialien auf nachwachsende Rohstoffe wie Papier, Karton, Filterpapier und Folien aus Cellulose. Weitere 12 % sind aus Glas und 4 % aus Metall und somit recycelbar. Verpackungssymbole informieren die Kunden darüber, welche Materialien bei den Tees und Gewürzen des Bio-Spezialisten verwendet werden und wie man sie am besten entsorgt.

Verpackungs-befreit in die Zukunft

Auf diesen Lorbeeren ruht man sich im Waldviertel natürlich nicht aus. Kreislaufdenken gehört zu den wichtigsten Grundwerten des Unternehmens Sonnentor. Gemeinsam mit Partnern ist man laufend auf der Suche nach Alternativen und neuen Lösungen. Inspiration sind dabei verpackungsfreie Supermärkte, die zeigen, dass Verpackungen nicht nur zu Weihnachten oft verzichtbar sind. Nachmachen erwünscht!


Mehr Informationen unter www.waechst-wieder.at

  • Weihnachten steht vor der Tür und somit auch die Zeit des Beschenkens. Über Verpackungen machen sich dabei die wenigsten Gedanken.
    foto: sonnentor

    Weihnachten steht vor der Tür und somit auch die Zeit des Beschenkens. Über Verpackungen machen sich dabei die wenigsten Gedanken.

  • Folien aus Cellulose sind vollständig kompostierbar, wie der Selbstversuch bei Sonnentor zeigt.
    foto: sonnentor

    Folien aus Cellulose sind vollständig kompostierbar, wie der Selbstversuch bei Sonnentor zeigt.

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