Im Test: Espresso to go

Ansichtssache11. Oktober 2015, 14:00
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Der Treibstoff des gestressten Städters wird mittlerweile an jeder Ecke von diversen Gastroketten verkauft. Anforderungen an den klassischen Espresso: kurz, aromatisch, wirkungsvoll

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foto: heidi seywald

Der Solide

Der teuerste Espresso der Testreihe kommt vom Amerikaner. Für 2,30 Euro bekommt man einen soliden, starken Espresso mit dicker Crema. Nach Augenmaß ist es die kleinste Menge, die hier gleich in zwei übereinandergestapelte Minibecher eingeflößt wird – vermutlich eine Sicherheitsmaßnahme und als Ersatz für jene Schlaufen gedacht, die große Becher haben. Einen Deckel, allerdings ohne Trinköffnung, gibt es auch.

Espresso bei Starbucks, 2,30 Euro

3 von 6 Punkten

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