Debatte zur Wien-Wahl: 972.000 sahen ORF, 123.000 waren bei Puls 4

6. Oktober 2015, 11:33
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Gemeinsame Übertragung der Runde der Spitzenkandidaten als Novum – Rekord für "Pro & Contra"

Wien – In Aussendungen jubeln beide Sender: Der ORF und Puls 4 haben am Montag im Hauptabend gemeinsam die Diskussion der Spitzenkandidaten zur Wien-Wahl übertragen. Während sich die Sendung durchschnittlich 972.000 Zuseher in ORF 2 ansahen, schalteten 123.000 Puls 4 ein. Gemeinsam erreichten die Kooperationspartner also rund 1,1 Millionen vor den TV-Geräten.

Einziger Unterschied bei der Übertragung: Der Privatsender reicherte die Konfrontation mit Einblendungen von Kabarettisten wie Thomas Maurer, Dolores Schmidinger oder Fritz Jergitsch von der "Tagespresse" an.

Im Anschluss an die Elefantenrunde konnte Puls 4 mit einer Spezialausgabe von "Pro & Contra" punkten. Im Durchschnitt verfolgten die Sondersendung 288.500 Zuseher. Damit erreicht der News-Talk laut Senderangaben seinen neuen Rekord- und Spitzenwert seit Bestehen.

Im ORF kam die "ZiB 2" nach der Elefantenrunde auf durchschnittlich 751.000 Seherinnen und Seher. (red, 6.10.2015)

  • Rund 1,1 Millionen Österreicher gaben sich die Diskussion der Spitzenkandidaten zur Wien-Wahl, die sowohl im ORF als auch auf Puls 4 live übertragen wurde,
    foto: apa/hochmuth

    Rund 1,1 Millionen Österreicher gaben sich die Diskussion der Spitzenkandidaten zur Wien-Wahl, die sowohl im ORF als auch auf Puls 4 live übertragen wurde,

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