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Ohne Rampenlicht geht es nicht!

6. Oktober 2015, 10:19

Ob ein Unternehmen erfolgreich ist, hängt im Wesentlichen davon ab, wie sich ein Unternehmer vermarkten kann. Denn Marketing bedeutet, die unternehmerische Existenz zu sichern.

Zahlreiche Motive prägen den Schritt in die Selbstständigkeit, etwa der Wunsch nach Selbstbestimmung oder nach Verwirklichung eigener Ideen. Vor allem die Begeisterung für ein Produkt treibt Gründer an, ihre Geschäftsidee in die Tat umzusetzen. Diese Begeisterung an die Kunden weiterzugeben, darum geht es beim Bewerben des eigenen Unternehmens. Denn: "Erfolgreiche Unternehmer sind vor allem Marketingtalente!"

Das Marketingkonzept: weniger ist mehr

Zu Beginn steht das Marketingkonzept – und das ist vor allem eines: einfach. Es definiert Ziel, Strategie und Umsetzung. Ein klarer Fokus ist wichtig, um langfristig erfolgreich zu sein – denn ein Ziel festzulegen und zu verfolgen heißt auch, sich mit ganzem Einsatz einer Sache zu widmen. Ein Marketingplan verhindert, sich in blindem Aktionismus zu verzetteln, aus Unsicherheit Ideen des Mitbewerbs zu kopieren oder allgemeinen Trends nachzulaufen.

Im Mittelpunkt: der Kunde

Wer erfolgreich für sein Unternehmen werben möchte, muss seine Zielgruppe kennen und diese in den Mittelpunkt der geplanten Marketingaktivitäten stellen. Echte Kundenorientierung bedeutet, in die Welt des Kunden einzutauchen. Sinnvoll ist es auch, das Kernprodukt um einen Zusatznutzen zu erweitern. Ein Mehrwert kann ein cooles, designorientiertes und innovatives Image sein – auf diesem Geheimnis basiert etwa der Erfolg von Apple – oder auch außergewöhnliche Liefer- und Garantiezeiten.

Die Qual der Wahl: das passende Medium

Das Ziel steht fest, die Kunden sind definiert – nun geht es an den Werbeplan. Zahlreiche Kommunikationskanäle stehen zur Verfügung. Neben klassischer Werbung kann die Welt der Onlinemedien genutzt werden. Besonders die Präsenz auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, XING oder Twitter gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Nutzung dieser Angebote eröffnet einen riesigen Absatzmarkt, kann aber auch mit Fallen verbunden sein. Was die Intensität der Kommunikation angeht, so gilt die Faustregel "Qualität vor Quantität". Daneben heißt es, sich in der Kommunikation wie im richtigen Leben zu verhalten und Kundenanfragen oder Kritik ernstzunehmen.

Gutes Marketing, guter Verkauf

Die meisten Gründer wissen perfekt über ihre Idee Bescheid, können aber nur auf wenig Vertriebserfahrung zurückgreifen. Sie vertrauen darauf, dass sich ihr Produkt von selbst verkaufen wird – ein Trugschluss. Denn auch ein hervorragendes Produkt muss dem Kunden erst bekannt sein, bevor er es kaufen kann. Erfolg im Verkauf ist daher fast immer die Folge von gutem Marketing. Über zahlreiche Absatzwege, wie den Vertrieb über Onlineshop, Einzelhandel oder Netzwerke, kann das Produkt zum Kunden gelangen. Wichtig: den Kaufmotiven, Träumen und Hoffnungen nachspüren – also den Kunden zu jeder Zeit in den Mittelpunkt der Überlegungen stellen.

  • Artikelbild
    foto: wko inhouse gmbh
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