Beate Meinl-Reisinger, Wiener Neos-Chefin

6. Oktober 2015, 11:58
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Mit dem Scooter in den Öffis oder den Kindern im Citroën Berlingo.

"365 Euro – das ist aber leicht!", antwortet die Neos-Spitzenkandidatin für die Wien-Wahl auf die Frage, wie viel ein Öffis-Jahresticket kostet. Haben tut sie auch eines, obwohl Beate Meinl-Reisinger "vor allem mit dem Tretroller" fährt.

"Früher war ich in der Stadt auch viel mit einem Nakamura-Rad, das ich mir 1998 gekauft hatte, unterwegs." Freunde spendierten zum Geburtstag ein neues, "richtig schönes Stadtrad von Globe". Die Vorzüge? "Man sitzt aufrechter, fährt dadurch langsamer, es ist auch ein bissl schwerer als mein ausrangiertes. Der Roller hat gegenüber dem Rad aber den Vorteil, dass man mit ihm auch in die Öffis einsteigen kann."

Citroën Berlingo

Der Micro Scooter der Neos-Chefin hat große Räder, "denn ich mag es auch ganz gern schnell". Sonst hat der Scooter keine Specials, ist auch nicht aufgepimpt worden. Der Roller war ein Geschenk von der Frau Mama. "Ich mag ihn sehr und fahre auch im Winter damit." Unfallfrei? "Ja. Mit den größeren Rädern funktioniert das, auch wenn Streugut liegt." Ein Citroën Berlingo gehört noch zum Fuhrpark, obwohl die zweifache Mutter "nicht weiß, ob ich einen hätte, wenn ich kinderlos wäre. Darum ist der Berlingo meist unser ,Lieferwagen'." (Jutta Kroisleitner, 06.10.2015)

  • "Der Roller hat gegenüber dem Rad aber den Vorteil, dass man mit ihm auch in die Öffis einsteigen kann", sagt die  Neos-Spitzenkandidatin Beate Meinl-Reisinger.
    foto: corn

    "Der Roller hat gegenüber dem Rad aber den Vorteil, dass man mit ihm auch in die Öffis einsteigen kann", sagt die Neos-Spitzenkandidatin Beate Meinl-Reisinger.

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