Diese Woche viel Regen und wenig Sonne

5. Oktober 2015, 16:44
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Die Temperaturen sollen aber bei angenehmen 20 Grad liegen

Wien – Wechselhaft und bewölkt präsentiert sich das Wetter in dieser Woche. Die Sonne zeigt sich selten, es bleibt vorwiegend trüb und regnerisch, Schnee fällt bis auf 2.000 Meter Seehöhe. Dafür bewegen sich die Temperaturen tagsüber entlang der angenehmen 20-Grad-Marke, wie die Wetterprognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Sonntag verspricht.

Eine Störung legt sich in der Nacht auf Mittwoch über die Ostalpen. Damit präsentiert sich das Wetter von seiner trüben und nassen Seite. Am meisten regnet es im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Oberland und dem westlichen Niederösterreich sowie im Grazer Becken. Die Schneefallgrenze sinkt jedoch nicht unter 2.000 Meter Seehöhe ab. Kurze Aufhellungen bleiben die Ausnahme. Es weht generell nur schwacher Wind bei Frühtemperaturen zwischen acht und 15 Grad. Im Tagesverlauf steigen die Temperaturen nur wenig und liegen nachmittags zwischen elf und 20 Grad.

Mit einer schwachen Nordwestströmung ziehen am Donnerstag dichte Wolken über die Ostalpen und sorgen vor allem im Alpennordstau anfangs noch verbreitet für Regen. Dabei schneit es vor allem im Westen bis auf Lagen um 2.000 Meter Seehöhe herab. Nachmittags beginnt in Vorarlberg sowie örtlich auch im östlichen Flachland die Wolkendecke langsam aufzulockern. Fast überall müssen jedoch auch nachmittags noch kurze Regenschauer eingeplant werden. Der Wind bläst im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus West, sonst ist es nur schwach windig. Von sieben bis 14 Grad in der Früh steigen die Temperaturen im Tagesverlauf auf elf bis 18 Grad.

Am Freitag wechseln dichte Wolken mit kurzen sonnigen Aufhellungen. Den meisten Sonnenschein gibt es dabei im Westen, mehr Wolken über dem Alpenhauptkamm sowie generell in der Osthälfte. Vor allem im Berg- und Hügelland muss mit Regen oder Regenschauern gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt um 2.000 Meter Seehöhe. Der Wind kommt aus Nord bis Ost, weht generell aber nur schwach. Vier bis zwölf Grad zeigt das Thermometer während der Morgenstunden. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit elf bis 18 Grad erreicht. (APA, 4.10.2015)

  • Lieber im kuscheligen Bett bleiben? In der kommenden Woche wird es jedenfalls viel regnen.
    foto: dpa / pleul

    Lieber im kuscheligen Bett bleiben? In der kommenden Woche wird es jedenfalls viel regnen.

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