Ukrainische Separatisten verschieben geplanten Teilabzug von Waffen

1. Oktober 2015, 13:21
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Kriegsgerät soll bis mindestens Freitag stehenbleiben – Angeblich Beschuss durch Regierungseinheiten

Donezk – Die Separatisten in der Ostukraine haben einen geplanten Teilabzug von Waffen von der Frontlinie vorerst verschoben und dafür die Regierungseinheiten verantwortlich gemacht. Die Armee habe die Stadt Donezk beschossen und damit die vereinbarte Feuerpause verletzt, sagte Alexander Sachartschenko von den Aufständischen am Donnerstag in Donezk.

Das Kriegsgerät bleibe mindestens bis zu diesem Freitag stehen. Unabhängige Berichte gab es nicht. Am Dienstag hatten sich die Konfliktparteien auf den Teilabzug geeinigt. Dies wurde als Hoffnungszeichen vor dem Gipfel in Paris an diesem Freitag mit Kanzlerin Angela Merkel und Kremlchef Wladimir Putin gewertet. (APA, 1.10.2015)

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