Fiat Chrysler erneut im Visier der US-Behörden

30. September 2015, 07:00
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Autobauer soll gegen Auflagen zur Unfallmeldung verstoßen haben

Chicago (Illinois) – Der Autokonzern Fiat Chrysler ist erneut ins Visier der US-Behörden geraten: Der italienische Fiat-Konzern und seine US-Tochter Chrysler hätten gegen Auflagen verstoßen, Unfälle mit Verletzten und Toten zu melden. Der Chef der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA, Mark Rosekind, warf dem Autobauer am Dienstag "erhebliches Versagen" vor.

Nach der Sammlung weiterer Informationen würden über "angemessene Maßnahmen" gegen Fiat Chrysler entschieden.

Der Konzern hatte erst kürzlich wegen Mängeln bei einer Reihe von Rückrufen einer Rekordstrafzahlung von 105 Millionen Dollar (knapp 94 Millionen Euro) zugestimmt. (APA/AFP, 30.9.2015)

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