Bildstrecke Ganesha Chaturthi: Den Elefantengott versenken

Ansichtssache28. September 2015, 12:59
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Millionen Hindus feierten vergangenen Sonntag den Höhepunkt des Festes Ganesha Chaturthi. Sie versammelten sich am Indischen Ozean an Bächen, Flüssen und Seen, um Statuen des Elefantengottes Ganesha zu versenken. Es wurde getrommelt, wild getanzt, bunte Farbe in Gesichter geschmiert, Wunderkerzen angezündet, und es wurden Rituale mit Blüten, Kokosnüssen und ungekochtem Reis vollzogen. Das jährliche Festival Ganesha Chaturthi ist für die Menschen ein großer Spaß. Hier sind die schönsten Bilder der religiösen Sause. (red, 28.9.2015)

Die Ganesh Chaturthi ist ein hinduistisches Fest, das besonders in Mumbai aufwendig gefeiert wird. Es ist eines der bedeutendsten Feste in Indien. Das Fest fand am 27. September statt.

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Fast alle hinduistischen Glaubensströmungen verehren Ganesha, den Gott mit dem Elefantenkopf (Gana bedeutet Gruppe, Heerschar – Isha ist ein Name Shivas).

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Keine Tätigkeit und kein Gottesdienst kann ohne seinen Beistand beginnen. Er gilt unter anderem als Verkörperung von Weisheit, Glück und Erfolg.

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Ganesh Chaturthi ist der wichtigste Festtag des ganzen Jahres, nicht nur im religiösen Bereich, so wie in anderen Landesteilen, sondern auch ein großer sozialer Feiertag, an dem sich die Menschen gegenseitig besuchen und Glück wünschen.

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Insgesamt dauert das Ganesha-Fest zehn Tage, während der den aufgestellten Bildern Verehrung erwiesen wird.

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Nach zehn Tagen steuert das Ganesha-Fest seinem Höhepunkt entgegen: Der Versenkung.

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Die kleineren Ganesha-Statuen werden von einzelnen Personen gebracht, häufig auf dem Kopf balanciert. Die kleineren Figuren sind häufig das Werk der Kleinsten, die stolz und vorsichtig ihr Bastelwerk den Fluten übergeben.

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Schwimmer bringen sie nach draußen in die Bucht, um sie zu versenken. (red, 28.9.2015)

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