Pühringer: "Ich bin eher der Typ, der still leidet"

Ansichtssache27. September 2015, 12:18
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"Ich bin eher ein Typ, der still leidet." – Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) hat für das Wahlergebnis am 27. September eine Schmerzgrenze, teilt sie aber nicht mit.

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"Wir sind nicht alle in einer Talkshow für Intellektuelle." – Der oberösterreichische FPÖ-Spitzenkandidat Manfred Haimbuchner (vorne im Bild beim Wahlkampfauftakt mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in Wels) rechtfertigt simple Slogans.

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"Das ist, wie bei Kummer zu Alkohol zu greifen." – Neos-Chef Matthias Strolz hingegen warnt vor einer Stimme für die Blauen. Er hofft auf einen Landtagseinzug der oberösterreichischen Pinken unter ihrer Chefin Judith Raab.

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"Ich liebe die Natur, aber ich umarme keine Bäume." – Die Wiener Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger, die ebenfalls eine Wahl gewinnen muss, um in den Wiener Landtag einzuziehen, distanziert sich wiederum sanft von der ausdrucksstarken Naturliebe ihres Parteichefs.

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Neben dem Wahlkampf dominiert ein zweites großes Thema: die Flüchtlingskrise. Der burgenländische Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil ist mittlerweile ziemlich ausgelastet mit der Bewältigung der Flüchtlingszahlen (im Bild bei der Schulung von Soldaten für den Assistenzeinsatz): "Eigentlich mag ich das, wenn was los ist. Aber jetzt reicht es dann langsam."

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Das Ganze kostet natürlich auch etwas. Und wer zahlt? "Das ist immer eine gute Frage, wer das finanziert." – Dabei sollte er eigentlich den Überblick haben, Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP).

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Aus Bayern kommen kritische Stimmen zu Österreichs Umgang mit den ankommenden Flüchtlingen: "Der Sozialdemokrat Faymann führt ein Busunternehmen, das nur Nickelsdorf-Bayern nonstop anbietet." – CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erwartet sich mehr Engagement vom österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ).

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