Was mich bewegt: Manfred Juraczka, Wiener ÖVP-Chef

Kolumne25. September 2015, 12:16
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Zwischen Dienst-5er und Seat Alhambra fährt der ÖVP-Spitzenkandidat auch immer wieder mit den Wiener Linien

Der ÖVP-Spitzenkandidat bei der Wien-Wahl am 11. Oktober wirbt mit dem Slogan "Stopp den Autofahrerschikanen" um vergrämte Autofahrer-Stimmen. Weiß Manfred Juraczka dennoch, wie viel eine Öffis-Jahreskarte kostet? "365 Euro." Hat er eine? "Nein. Ich habe Einzelfahrscheine eingesteckt." Wie oft er mit den Wiener Linien fährt? "Immer wieder. Wenn ich etwa privat unterwegs bin." Juraczka ist ein Verkehrsteilnehmer, der "die verschiedensten Verkehrsmittel durchgehend nutzt, aber ja, ich gebe zu, am häufigsten nutze ich das Auto".

Dienstfahrzeug BMW 5er

Beruflich ist der Wiener ÖVP-Chef mit dem Dienstwagen, einem 5er-BMW inklusive Fahrer, auf Werbetour. "Alles andere wäre derzeit gar nicht zu bewerkstelligen." Der BMW wird privat nicht benötigt, "dafür gibt es einen Van". Der Seat Alhambra " ist unsere Familienkutsche. Er ist ideal für Urlaubsfahrten, aber auch für den Wochenendausflug ist er überaus praktisch."

Ist der VP-Wien-Chef ein besonnener Lenker, oder fährt er zu schnell? "Wie ein Mensch unterschiedliche Emotionen hat, ist auch der Fahrstil nicht immer ident. Aber nur durch die Gegend zu rasen finde ich jetzt auch nicht das Wahre." Das erste Auto ist "selbstverständlich" in guter Erinnerung, "weil ich den Alfa Romeo 33 sehr lange gefahren bin und ihn wirklich liebgewonnen hatte". (Jutta Kroisleitner, 25.9.2015)

  • Der Wiener VP-Chef findet immer durch die Gegend zu rasen auch nicht das Wahre.
    foto: apa

    Der Wiener VP-Chef findet immer durch die Gegend zu rasen auch nicht das Wahre.

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