Erste Löcher in Ungarns Zaun, Festnahmen und Camps am Stacheldraht

Ansichtssache15. September 2015, 11:30
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Trotz schärferer Gesetze und der teilweisen Einfriedung überwanden manche Flüchtlinge die Grenze

Mit Beginn des Dienstags ist der Grenzübertritt nach Ungarn ohne gültigen Aufenthaltstitel keine Ordnungswidrigkeit mehr, sondern eine Straftat. Doch nicht nur Paragrafen, auch der nur wenige Stunden zuvor fertiggestellte Zaun zu Serbien sollte unmissverständlich klarmachen, dass Premier Viktor Orbán keine Flüchtlinge im Land duldet.

Einen Teil der Flüchtlinge hält der Zaun vorerst ab oder leitet sie zumindest bis dorthin um, wo er endet. Manche werden zu Zaungästen und schlagen vor der Barriere Camps unter freiem Himmel auf. Andere lassen sich auch von Stacheldraht und Gefängnisandrohung nicht von ihrem Ziel abbringen. Erste Löcher im Zaun und Festnahmen von Flüchtlingen, die ihn doch überwinden konnten, legten am Dienstagmorgen Zeugnis davon ab. (mcmt, 15.9.2015)

foto: epa/balazs mohai

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