IAA: Studien aus Frankreich und Premieren aus Japan

    Ansichtssache11. September 2015, 12:34
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    Citroën spielt sich mit dem Cactus, Peugeot denkt über ein E-Auto nach, während Suzuki einen smarten Hybriden und Lexus einen feinen SUV auf der großen Autoshow in Frankfurt zeigen

    foto: citroën

    Zeit für Aufschneider bei Citroën – der "Cactus M" ist allerdings nur als Studie gedacht. Leider, werden Fans der Marke sagen, und tatsächlich stünde dem Hersteller, dem zufolge der Wagen vom ebenso schrägen wie kultigen Méhari der 1970er- und 1980er-Jahre inspiriert ist, so ein lustiges Freizeitgerät gut an.

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    foto: peugeot

    Citroëns Konzernbruder Peugeot schlenzt mit dem Fractal ein Showcar aus dem Ärmel, das in Design und Konzept an Schärfe nichts zu wünschen übrig lässt. Konfiguriert ist der futuristische Karbon-Flitzer als E-Mobil mit vorn und hinten je einem 102-PS-Motor, die avisierten 450 km Reichweite würden wohl viele gern austesten.

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    foto: lexus

    Großer IAA-Auftritt auch für Lexus, und damit zurück zu den Serienfahrzeugen: Der neue RX ist startbereit. Die vierte Generation des großen, 4,89 m langen japanischen Nobel-SUVs orientiert sich im Erscheinungsbild am kleineren NX, wirkt aber nicht ganz so draufgängerisch wie dieser – ein Zugeständnis an die Klientel.

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    foto: suzuki

    Und auch beim Kleinwagen- und Allradspezialisten Suzuki tut sich was: Weltpremiere für den kompakten Baleno. Wie man sieht, ist das Serienmodell recht nahe an der hübschen, im Frühjahr beim Genfer Salon gezeigten Studie iK-2. Für den Antrieb soll ein 1,0-Liter-Turbobenziner, für zeitgemäße Sparsamkeit ein Smart-Hybrid-System sorgen. Ab Frühjahr 2016 in Österreich. (Andreas Stockinger, 11.9.2015)

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