derStandard.at erreicht im August fast drei Millionen Stunden Verweildauer

Infografik9. September 2015, 16:10
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Plus bei allen Messwerten im Vergleich zum Vorjahr

Wien – Die Österreichische Webanalyse (ÖWA) weist dem Dachangebot derStandard.at im August 22,03 Millionen Visits aus. Dies ist eine Steigerung um 17,67 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die ÖWA ermittelte 4,7 Millionen Unique Clients und rund 94 Millionen Page-Impressions.

Unter den Einzelangeboten kommt derStandard.at auf 21,6 Millionen Visits und eine Verweildauer von fast drei Millionen Stunden. Auf Platz zwei befindet sich krone.at mit 16,6 Millionen Visits und 1,7 Millionen Stunden. Die Onlineportale vol.at, kleinezeitung.at und diepresse.com konnten mit 806.763, 787.952 und 647.966 Stunden aufwarten.

Das größte österreichische Gesamtmedienangebot war im August der ORF mit fast 64,3 Millionen Visits und 8,2 Millionen Stunden Verweildauer. Das Dachangebot der Styria Digital One erreichte 30,2 Millionen Besuche und eine Verweildauer von 2,3 Millionen Stunden.

Neues Analysetool

Die neue Benutzeroberfläche für Analysen von ÖWA-Daten auf derStandard.at bringt einige Neuerungen: Nun sind die Daten seit 2008 verfügbar, zuvor wurde nur die Zeit seit 2012 ausgewertet. Zudem wird aus den ÖWA-Rohdaten die Gesamtverweildauer berechnet. Die Tabelle unter dem Grafen ermöglicht einen raschen Vergleich mit den Vorjahres- und Vormonatsdaten.

Die Liniengrafik ist nun aufgeräumter und zeigt jeweils den gleichen Monat der Vorjahre an, um saisonale Schwankungen auszugleichen. Rechts von der Grafik gibt es die Möglichkeit, durch Drag & Drop in die Grafik zu zoomen, um einzelne Angebote genauer zu verfolgen. Weitere Verbesserungen für das Tool sind in Planung, wir freuen uns über Feedback in den Kommentaren.

Verweildauer

Neben Page-Impressions (einzelne Seitenaufrufe), Visits (mehrere aufeinanderfolgende Seitenaufrufe) und Unique Clients (unterscheidbare Browser) gewinnt die Verweildauer zunehmend an Bedeutung. Sie zeigt, wie viel Zeit Benutzer wirklich auf der Seite verbringen, indem die Dauer aller Visits, also die Zeit zwischen erstem und letztem Seitenaufruf, zusammengerechnet wird.

Update 10.9.2015: Wenn der Browser den ganzen Tag auf derStandard.at ist – zählt das als Usetime?

Nein. Die Definitionen der ÖWA sind hier eindeutig: wenn zwischen zwei Seitenaufrufen mehr als 30 Minuten liegen, zählen sie nicht in einem Visit zusammen, sondern der zweite Seitenaufruf fängt einen neuen Visit an.

Update 14.9.2015:

Einige Formulierungen waren uneindeutig ("Besucherzahl" ist nicht gleichbedeutend mit Visits, "Unique Clients" nicht gleichbedeutend mit "User"), sie wurden deshalb verbessert.

(Markus Hametner, red, 9.9.2015)

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