Oculus-Gründer: "VR ist noch primitiv und teuer, aber ..."

7. September 2015, 13:21
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Palmer Luckey glaubt, dass in Zukunft kaum ein Weg an VR vorbeiführen wird

Virtual-Reality-Systeme haben noch einen Weiten weg vor sich, doch geht es nach Oculus-VR-Gründer Palmer Luckey, würden in Zukunft selbst heutige Skeptiker schwer um das neue Medium herumkommen.

"Ich erwarte mir nicht, dass heute jeder an VR interessiert ist, was ehrlicherweise noch ein ziemlich teurer, relativ primitiver Machbarkeitsnachweis dessen ist, was wir gerne hätten, was Science-Fiction vorsieht", sagt Luckey gegenüber Gamespot. "Aber es ist unvermeidlich, dass es besser wird."

Frage der Zeit

"Letztendlich werden die Kosten so niedrig sein und die Qualität so hoch und die Vielfalt an Inhalten so breit, dass es fast unvorstellbar ist, dass abgesehen von den hartnäckigsten Technikfeinden irgendjemand sagen wird: 'Ich habe keine Verwendung für Virtual Reality", meint Luckey.

Ein erster gar nicht so "primitiver" Einstieg in die VR-Welt werden in den kommenden Monaten gleich drei verschiedene Systeme ermöglichen. Noch Ende 2015 soll HTC Vive in den Handel kommen, 2016 folgen Oculus Rift und Project Morpheus. (zw, 7.9.2015)

Quelle

Gamespot

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    foto: reuters/lucy nicholson
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