Im Test: Knoblauchpressen

    Ansichtssache6. September 2015, 15:00
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    Passionierte Köche schneiden den Knoblauch in kleine Stücke – Manchmal muss die Zehe aber doch gepresst werden – Das Werkzeug dazu unterscheidet sich in Form und Funktionalität

    Passionierte Köche schneiden den Knoblauch in kleine Stücke. Manchmal muss die Zehe aber doch gepresst werden. Das Werkzeug dazu unterscheidet sich in Form und Funktionalität.

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    foto: lukas friesenbichler

    Die Klassische

    Sie ist der Klassiker unter den Knoblauchpressen und fühlt sich vertraut an. Das Reinigungsproblem, wie bei ihren Vorgängern, gibt es hier nicht – schließlich kann man das Sieb herausnehmen. Diese – nicht gerade günstige – Presse scheint unverwüstlich und lässt sich auch noch an die Enkerln weitervererben, sofern sie die Kratzer auf der empfindlichen Oberfläche nicht stören.

    Knoblauchpresse Profi Plus von WMF, bei Kika, 35,95 Euro

    5 von 6 Punkten

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