DER STANDARD präsentiert:

1. September 2015, 12:27

Österreichs Banken sieben Jahre nach der Krise: Sind die mageren Jahre jetzt vorbei?
am 21. September 2015, 18.00 Uhr

Die größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit der Weltwirtschaftskrise 1929 hat auch die österreichische Bankenlandschaft ganz ordentlich durchgerüttelt und einen nicht unbeträchtlichen Teil davon aus den Angeln gehoben. Können sich die österreichischen Banken jetzt, sieben Jahre danach, wieder verstärkt dem widmen, wofür sie in Wirklichkeit da sind: der effizienten Finanzierung der Wirtschaft, den nach wie vor verunsicherten Privatkunden und den neuen Herausforderungen und „Baustellen“, die auf Grund radikaler Veränderungen in vielen Bereichen auf sie zukommen? Könnte dann nicht auch eine positive Entwicklung in Gang kommen wie beispielsweise seinerzeit nach dem Weinskandal? Stehen der österreichischen Kreditwirtschaft somit also jetzt wieder fettere Jahre und eine Trendwende bevor?

Es diskutieren:
Ewald Nowotny

Gouverneur Oesterreichische Nationalbank

Willibald Cernko
Vorstandsvorsitzender UniCredit Bank Austria AG

Franz Gasselsberger
Vorstandsvorsitzender Oberbank AG

Werner Muhm
Direktor Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien

Josef Taus
Vorstand MTB Beteiligungen AG

Moderation:
Andreas Schnauder

DER STANDARD

Montag, 21. September 2015, 18.00 Uhr

Oesterreichische Nationalbank (Kassensaal, 1. Stock)
Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien

Anmeldung unter: office@fmvoe.at

  • Oesterreichische Nationalbank
    foto: wikipedia

    Oesterreichische Nationalbank

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