E-Mobilität in der Stadt: Was fehlt zum Durchbruch?

Diskussion31. August 2015, 08:00
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E-Mobilität ist im Anmarsch, trotzdem zählen Elektroautos noch lange nicht zum gewohnten Stadtbild

Die hohen Anschaffungskosten eines Elektroautos und die teilweise geringe Reichweite schrecken potenziell Interessierte immer noch vom Kauf ab. Neben dem Reichweitenproblem stellt die Frage nach der Energieversorgung, sprich den Tankstellen, die größte Hürde dar. In Wien gleicht die Suche nach einer Ladesäule der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Viele Tanksäulen befinden sich am Stadtrand, bei Supermärkten oder sie sind in teuren Garagen untergebracht.

Fördermaßnahmen der Stadt

Die Vorteile der Elektromobilität liegen dennoch auf der Hand. Der Strom aus erneuerbaren Energien macht die Elektroautos wesentlich umweltfreundlicher als herkömmliche Gefährte – von den Akkus der E-Autos und deren Entsorgung einmal abgesehen.

Auch die Politik sieht sich teilweise in der Verantwortung, die Elektromobilität zu fördern. So hat erst kürzlich der Vorschlag von Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP), die Busspuren in Wien künftig auch für E-Autos befahrbar zu machen, zu einer kontroversiellen Diskussion geführt. User Bessermacher, meinte dazu:

Welche Ideen haben Sie?

Was halten Sie von dem Vorschlag, Busspuren für Elektroautos zu öffnen? Sehen Sie die Stadt überhaupt in der Verantwortung, Fördermaßnahmen zu ergreifen? Welche sinnvollen Möglichkeiten fallen Ihnen ein? (ste, 31.8.2015)

  • Was kann die Stadt für den Aufschwung der E-Mobilität tun?
    foto: apa / dpa-zentralbild / jan woitas

    Was kann die Stadt für den Aufschwung der E-Mobilität tun?

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