Alles perfekt: Der erstaunliche Aufstieg der amerikanischen Modemacherin Tory Burch

19. August 2015, 12:00
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2004 entwarf Tory Burch ihre erste Kollektion am Küchentisch ihrer Wohnung, 2015 verfügt sie über 159 Geschäfte weltweit. Innerhalb von gerade einmal zehn Jahren baute Burch ein Milliardenbusiness auf: Begegnung mit einer Frau, deren Mode genau so unangestrengt wirkt, wie sie selbst.

Weiters am Freitag im RONDO:

  • Heimat, fremde Heimat: Melonen, Zitronen oder Kiwis müssen nicht immer tausende von Kilometern nach Österreich gekarrt werden. Mutige und kreative Obstbauern planzen auch hierzulande exotische Früchte an.

  • Chengdu an der Wien: Simon Xie Hong, Wiens geschmackssicherster Chinarestaurateur, hat sich am ehemaligen Standort des ehemaligen Restaurant Horvath der Sichuan-Küche angenommen – Bluttofu inklusive.

  • Bauhaus mit Twist: Neben Samba, Sonne und Fußball steht Brasilien auch für Design. Länger Zeit im Dornröschenschlaf, erlebt vor allem Rio de Janeiro jetzt einen Boom des Modernismus. Ein Rundgang.

  • Festival, Kindergeburtstag, Grillgelage: Einwegbecher gehören dazu, wir haben einige Modelle getestet.
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    foto: noa griffel
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