Spielgeld für Likes: "Need for Speed"-Entwickler rechtfertigt Online-Zwang

11. August 2015, 12:14
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Erweitere Community-Einbindung sei nur online möglich

Die Neuauflage des Rennspiels "Need for Speed" wird, wie berichtet, nur mit aktiver Internetverbindung spielbar sein. Executive-Producer Marcus Nilsson begründete diese Entscheidung nun in einem Interview mit dem Verweis auf zahlreiche integrierte Community-Features.

"Wir das Autolog in den letzten Jahren stark ausgebaut und, wie Sie wissen, ist es ein sehr mächtiges Feature. Diesmal werden wir es noch etwas menschlicher machen. Es wird die Spielsessions der Freunde zum Teil der Story machen", erklärt Nilsson gegenüber Gamesradar.

izuniy

Spielgeld für Likes

Des weiteren werde eine Online-Anbindung benötigt, um ein neues Belohnungssystem umzusetzen. "Wir haben ein neues Snapshot-System. Es fertigt Screenshots verschiedener Spielmomente an – sie werden dann im 'Need for Speed'-Netzwerk geteilt, wo sie Leute 'liken' können – diese 'Likes' werden dann in Spielwährung umgewandelt. Durch das Teilen der eigenen Screenshots wird also der Spielfortschritt gefördert", sagt der Produzent.

"Need for Speed" wird am 5. November erscheinen und wird für Windows-PC, PS4 und XBO umgesetzt. (zw, 11.8.2015)

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    bild: need for speed
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