Inspektor Gadget: GPS-Geldbörse & Küchenwerkbank

Ansichtssache7. August 2015, 14:55
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Dinge, die wir haben wollen sollen – gesucht und gefunden

foto: hersteller

Alles da

Beim Kochen nicht immer alles griffbereit zu haben ist ein Graus. Das haben sich wohl auch die Brüder Johannes und Joseph Schreiter gedacht und kurzerhand mittels "Kickstarter"-Crowdfunding-Kampagne ein Schneidbrett konstruiert, das alle Stückeln spielt.

Das Frankfurter Brett (ab 199 Euro) ist in drei unterschiedlichen Größen erhältlich und individuell mit Gastronorm-Behältern erweiterbar, die dann einfach in die herausziehbaren Bügel gesteckt werden. Dieser Holzprügel wird nicht nur Profiköche erfreuen, passt er doch in jede Küche. Die Behälter kann man mit Gewürzen, Werkzeug oder auch mit Legofiguren befüllen, um das quengelnde Kind in der Küche zu beschäftigen. (stra)

www.frankfurter-brett.de

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foto: hersteller

Sicherer Geldtransporter

Die Geldbörse, sagt man, spiegelt mitunter das Leben des Besitzers. Entsprechend ärgerlich ist es, ihrer verlustig zu werden. Das hat man sich auch beim Hersteller Royce Leather gedacht und Freedom Wallet entwickelt. Die in Damen- und Herrenausführung für rund 91 Euro erhältliche Ledergeldbörse bringt ein GPS-Modul mit, das sich per Bluetooth mit dem eigenen Smartphone verbindet.

Via App ist es möglich, den Geldbeutel im Umkreis von 30 Metern zu finden. Dazu kann auch ein Alarm ausgelöst werden, wenn die Verbindung aufgrund größerer Distanz abreißt. Auch um Kreditkarten mit NFC-Chip muss man sich nicht mehr sorgen, denn das Material der Tasche blockiert Radiowellen. (gpi)

www.brookstone.com

(Rondo, 7.8.2015)

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