"Medikamenten-Baba" bringt Pillen zu den Armen Neu-Delhis

Ansichtssache24. Juli 2015, 14:51
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Omkarnath ist 79 Jahre alt, pensionierter Blutbank-Techniker und lebt in einem Slum der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Vor acht Jahren wurde es ihm offenbar in der Pension zu langweilig und er beschloss, das Leid vor seiner Haustür ein wenig zu lindern.

Täglich steht er auf den Straßen der Stadt und fordert die Passanten auf zu spenden: Medikamente, die sie nicht mehr brauchen und die noch nicht abgelaufen sind. Dann verteilt er sie unter den Armen in seinem Slum. Das brachte ihm den Spitznamen "Medikamenten-Baba". Baba heißt in den meisten Sprachen Indiens "Vater", "Großvater" oder "Onkel". (red, 24.7.2015)

foto: ap photo/saurabh das
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