Forscher lösen Rätsel um Grab von Philipp II. von Makedonien

Ansichtssache21. Juli 2015, 20:02
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illu.: arturo asensio

Washington – Ein Lanzenstich ins Knie hätte Philipp II. von Makedonien, der von 382 bis 336 vor unserer Zeitrechnung lebte, drei Jahre vor seiner Ermordung fast das Leben gekostet. Nun diente diese markante Verletzung einem Team um dem griechischen Forscher Antonis Bartsiokas und seinem spanischen Kollegen Juan Luis Arsuaga zur Identifizierung der Gebeine des Vaters von Alexander dem Großen.

Im Bild: Die Rekonstruktion stellt Philipp II. mit der verheilten Knieverletzung dar.

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