100 Millionen Dollar für Suche nach Leben im All – Am Sandstrand halten sich Keime besonders lange

20. Juli 2015, 18:20
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100 Millionen Dollar für Suche nach Leben im All

London – Sind wir allein im Universum oder gibt es noch weiteres Leben? Diese Frage ist bis heute ungelöst. Um Antworten – und außerirdisches Leben – zu finden, stellt der russische Milliardär Jurij Milner für die nächsten zehn Jahre 100 Millionen US-Dollar zur Verfügung, wie er am Montag in London erklärte. Mit an Bord seiner globalen Initiative "Breakthrough Listen" sind unter anderem der Astrophysiker Stephen Hawking und der Planetenforscher Geoff Marcy von der Universität Berkeley.

"Wir glauben, dass sich das Leben auf der Erde spontan entwickelt hat", sagte Hawking am Montag in London. "In einem unendlichen Universum muss es deswegen auch andereswo Leben geben."

Am Sandstrand halten sich Keime besonders lange

Honolulu – Wird am Meer oder am See der Zutritt zum Wasser wegen Verunreinigung gesperrt, sollte man an den betroffenen Badestellen besondere Vorsicht walten lassen: Schädliche Krankheitserreger halten sich im Sand sogar länger als im Wasser, berichten US-Forscher im Fachblatt "Environmental Science & Technology". Sand kann deshalb auch mehr schädliche Keime enthalten.

Abstract
Environmental Science & Technology: "Differential Decay of Wastewater Bacteria and Change of Microbial Communities in Beach Sand and Seawater Microcosms"

(red, 21.7.2015)

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