Bubble-Football: Hals über Kopf ins Tor

Video27. Juli 2015, 12:00
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Bei dieser Sportart aus Skandinavien stecken die Spieler in Plastikkugeln und spielen Fußball, auch wenn die Füße zeitweise über Kopf strampeln

Wien – In der neuen Serie "Bewegungstrend" widmet sich der STANDARD in Videos nicht ganz alltäglichen Sportarten jenseits des Mainstreams. Teil 4 beschäftigt sich mit Bubble-Football.

derstandard.at/müller

Beim Bubble-Football, Zorb-Football oder Zorball treten zwei Teams à fünf Spieler auf einem Fußball-Kleinfeld gegeneinander an, wobei die Spieler in einer "Bubble" stecken, einer aufblasbaren, transparenten Kugel aus Hartplastik. Tore können mit allen Körperteilen oder der Bubble selbst erzielt werden. Zusätzlich zählt ein "Touchdown" wie ein Tor, wenn man mit dem Ball in der Bubble in die Endzone läuft; außerdem erhält man dafür noch einen Elfmeter.

Die Bubble kann man auch einsetzen, um Gegner zu blockieren oder umzustoßen. Ursprünglich stammt die Sportart aus Dänemark. In Österreich gibt es verschiedene Anbieter für Bubble-Football – am 6. September findet die 2. Österreichische Bubble-Meisterschaft in Wien statt. (Andreas Müller, 27.7.2015)

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