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The Kreativwirtschaft, stupid!

17. Juli 2015, 12:59

Keine Branche in Österreich ist dynamischer als die heimische Kreativwirtschaftsszene. Wer sie sind, was sie bieten und wer sind ihre Auftraggeberinnen und Auftraggeber: Jetzt sind die besten Geschichten gesucht!

Was bringt Unternehmen dazu, Kreativwirtschafts-unternehmen zu beauftragen? Und was bringen Kreativunternehmen überhaupt? Die Kreativwirtschaft Austria, das Sprachrohr der heimischen Kreativwirtschaftsszene, startet mit der Initiative "Kreativwirtschaft für Unternehmen" ein besonderes Projekt: Die besten Beispiele sind gesucht, was es Unternehmen bringt, Leistungen der Kreativwirtschaft einzukaufen und die zeigen, wie die Zusammenarbeit in der Praxis funktioniert. "Wir wollen Unternehmen motivieren, Kreativleistungen stärker für den eigenen Erfolg zu nutzen", so Gerin Trautenberger, Vorsitzender der Kreativwirtschaft Austria.

Double-Profit: Für Unternehmen und Kreative!

Gewerbe & Handwerk, Tourismus & Freizeitwirtschaft, Handel und Industrie: Da wo Unternehmen und kreative Köpfe zusammenarbeiten, profitieren beide. Die Wege dorthin sind unterschiedlich. Durch ein neues Produkt, eine App, die Vereinfachung von Prozessen, durch Digitalisierung, mit Industrie 4.0, ein neues Büro-Design oder ein neues Branding. Auch die Begriffe sind oftmals neu: Wer hat schon von "frugal innovation" gehört, also Produkte und Services funktional, leicht bedienbar, ressourcenschonend und preisgünstig zu gestalten?

Wie es funktionieren kann, dafür hat Gerin Trautenberger 5 Tipps an Unternehmen:

1. gutes Briefing: "Was will ich?"
2. klare Vorstellung, wer sind meine Kunden: "Wo will ich hin?"
3. im Prozess klare Meilensteine setzen/Stichwort Projektmanagement
4. mit Kreativen den Kundennutzen herausarbeiten: der Kunde im Zentrum
5. Doppelnutzen der Kreativwirtschaft anwenden: Kontext und Content

Aber auch in anderen Bereichen ist die Kreativwirtschaft Trendsetter: Etwa wenn es um neue Formen der Zusammenarbeit geht, "Future of Collaboration", gelebte Netzwerkkultur durch anderes, neues Arbeiten. Neue Technologien machen es möglich: Kreatives Arbeiten beschränkt sich nicht auf den urbanen Raum, digitales Nomadentum ist Usus.

"Innovation bekommt mit der Kreativwirtschaft ein Gesicht. Das mitwachsende Haus, Öko-Gaming, Design und Nutzen bei Handwerksprodukten. Nun wollen wir all jene, die dahinter stecken in den Vordergrund holen und auszeichnen. "The Kreativwirtschaft, stupid!", unterstreicht Trautenberger.

Einreichungen bis 15. September: Gewinn ist ein Profi-Kurzfilm!

Einreichungen sind ab sofort bis 15. September 2015 hier möglich! Die Jurierung erfolgt im Oktober 2015. Gewinn ist ein dreiminütiger professionell produzierter Kurzfilm, der die Geschichte, wie das Unternehmen vom Einsatz der Kreativwirtschaft profitiert hat sowie den Weg zum Endergebnis, zeigt. Dem Gewinner bzw. der Gewinnerin (Auftraggebende und Auftragnehmende) wird nach Veröffentlichung (voraussichtlich Februar 2016) der Film kostenfrei zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt.

Alle Details zum "Call for Stories" finden Sie auf: www.creativwirtschaft.at/kreativwirtschaftfuerunternehmen

  • Gerin Trautenberger, Vorsitzender der Kreativwirtschaft Austria
    foto: kreativwirtschaft austria

    Gerin Trautenberger, Vorsitzender der Kreativwirtschaft Austria

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