Im Test: Taschenlampen

Ansichtssache20. September 2015, 14:00
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Handy-Apps sind praktisch, aber akkuzehrend. Unterwegs, auf der Berghütte oder im stockfinsteren Hotel (Stromausfall!) machen Taschenlampen nach wie vor die bessere Figur.

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foto: lukas friesenbichler

Sonnenanbeterin

Sie sieht aus wie ein in die Länge gezogenes iPhone der 3er-Generation, ausgestattet mit Solarzellen, die nach vier Stunden Ladezeit 15 bis 20 Minuten Leuchtzeit (mäßig hell) ergeben. Fehlt die Sonne, lässt sich der Akku auch mit mechanischer Energie per Zugleine aufladen. Das ziemlich penetrante Surren wird etwaige Sitz- oder Zeltnachbarn jedoch garantiert nicht erfreuen.

Solar-LED-Lampe, Conrad, 10,99 Euro, Akku ist im Lieferumfang enthalten

5 von 6 Punkten

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