Tierhorrorfilme! Angst vor Dinos, Haien und Godzilla?

22. Juni 2015, 05:30
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Auf unterhaltsame Art spielen Tierhorrorfilme oftmals mit irrationalen Ängsten. Wie halten Sie es mit den ungemütlichen Viechern?

Die Dinosaurier sind zurück und brechen gerade Rekorde an den Kinokassen. In mutierter Form übernehmen sie wieder die Kontrolle auf Isla Nublar und fressen sich einmal quer durch die Nahrungskette.

Ein anderer Monster-Superstar ist natürlich der im Originalfilm durch Atomtests aufgeweckte Godzilla, der seither alleine schon in 28 japanischen Filmen für reichlich Zerstörung gesorgt hat.

Während für den Dinosaurierputsch und die mutierte Echse Godzilla der allzu experimentierfreudige und arrogante Mensch verantwortlich ist, schlägt der King-Kong-Mythos andere Töne an. Hier ist es die ursprüngliche Natur, die gewaltsam über den Menschen hereinbricht, letzten Endes aber durch diesen auch wieder ein trauriges Ende findet.

An dieser Stelle eine kurze Schweigeminute für King Kong, in dessen großer Brust doch nur ein liebesuchendes Affenherz schlug.

Das Subgenre des Subgenres

Tierhorrorfilme bilden ein wichtiges Segment der Monsterfilme. So sind zwar Haie, Piranhas, Anacondas und weiteres Getier der "regulären" Tierwelt zuzuordnen, ihr verhaltensoriginelles Gebaren in den dazugehörigen Filmen spricht aber für eine ehrenwerte Platzierung im Clan der Monster.

Und wie sehen Sie das?

Welches Filmmonster ist Ihnen ans Herz gewachsen? Welchem möchten Sie lieber nicht begegnen? Inwiefern bedienen Tierhorrorfilme auch (irrationale?) Ängste, oder steht für Sie der Unterhaltungswert im Vordergrund? Und für wie wahrscheinlich halten Sie eigentlich einen Sharknado? (aan, jmy, 22.7.2015)

  • "Rette sich, wer kaaaannn!"
    foto: ap

    "Rette sich, wer kaaaannn!"

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