Deutsche Zehn-Jahres-Renditen auf Jahreshoch

10. Juni 2015, 14:14
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Generelle Verteuerungen in der Eurozone - Österreich bei 1,183 Prozent - Griechenland weiterhin weit abgeschlagen mit 11,547 Prozent

Brüssel - Die 10-Jahres-Renditen in der Eurozone sind am Mittwoch auf ein neues Zwischenhoch gestiegen. Deutschlands Werte erreichten mit 1,033 Prozent im Sekundärmarkthandel einen Jahreshöchstwert. Zuletzt waren die Berliner Renditen Mitte September 2014 mit 1,044 Prozent teurer gewesen. Österreichs Wert kletterte auf 1,183 Prozent. Das schuldengeplagte Griechenland ist mit 11,547 Prozent Schlusslicht.

Hinter Deutschland kann Lettland, dessen EU-Ratsvorsitz Ende Juni ausläuft, mit 1,098 Prozent den zweitbilligsten Wert verbuchen. Dann folgen Finnland (1,177 Prozent), Österreich (1,183 Prozent), Niederlande (1,223 Prozent), Frankreich (1,375 Prozent), Belgien (1,379 Prozent), Litauen (1,45 Prozent), Irland (1,843 Prozent), Slowenien (2,324 Prozent), Spanien (2,333Prozent), Italien (2,365 Prozent), Portugal (3,056 Prozent) und mit deutlichem Abstand zu allen anderen Griechenland (11,547 Prozent).

Keine täglichen Werte lagen von Luxemburg, Malta, Slowakei, Zypern und Estland vor. (APA, 10.6.2015)

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