derStandard.at erreicht 20.000 User per WhatsApp

9. Juni 2015, 10:12
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Über den Messengerdienst werden täglich News verschickt

Unser Community Management Team macht sich viele Gedanken darüber, wie und wo man die User und Userinnen ideal mit Nachrichten versorgen kann und wie der Austausch über die Inhalte erfolgen kann.

User per WhatsApp direkt erreichen

Seit Messengerdienste wie WhatsApp so beliebt sind, stellten wir uns die Frage, wie wir als Unternehmen auch dort präsent sein können. Und sobald die Broadcast-Funktion eingeführt wurde, mit der man mehrere User auf einmal erreichen und sich mit ihnen austauschen kann, ohne dass die Nachricht gleich an alle Empfänger geht, war klar: Wir probieren das jetzt mal aus.

Telegram und Co.

Seit dem Start unseres WhatsApp-Messengerdienstes sind drei neue Kanäle zu unserem Service hinzugekommen. Der tägliche Nachrichtenüberblick kann nun auch über Facebook Messenger, Telegram und Insta empfangen werden.

Gutes Feedback

Das Feedback war enorm und übertraf unsere Erwartungen bei weitem. Wir erhielten unglaublich nette Nachrichten. Nach fast zwei Jahr erreichen wir nun 20.000 User und Userinnen per WhatsApp und tauschen uns mit ihnen aus.

Mut zum Experiment

Was wir aus dieser Hauruck-Aktion gelernt haben: Es braucht den Mut, einfach einmal etwas auszuprobieren, von dem man nicht weiß, wie es ausgehen wird. Wir hatten anfangs technische Probleme, die sogar dazu führten, dass wir ein Monat lang gar keine Nachrichten verschicken konnten. Mittlerweile versenden wir unsere Nachrichten in Kooperation mit whatsbroadcast.de.

Intensiver Austausch

Trotz allem haben wir es geschafft, in kurzer Zeit eine Community aufzubauen, die sich sehr intensiv und direkt mit unseren Inhalten auseinandersetzt und das Service als sinnvoll empfindet. Der Austausch über diverse Messenger ist viel persönlicher und positiver und somit die Community gefühlt eine sehr loyale. Egal, wie sich WhatsApp also technisch weiterentwickelt: Wir wissen nun, dass Direct Messenger ein optimaler Kanal für Unternehmen sein können, wenn sie adäquat betreut werden.

Community Management

Dazu braucht es aber auch ein gut aufgestelltes Community Management, das auf Augenhöhe mit den Usern und Userinnen kommuniziert und vor allem von ihnen lernt: Das Service wird nämlich Schritt für Schritt mit dem Feedback der User und Userinnen adaptiert und verbessert. Wir freuen uns auf die nächsten 10.000. (Lisa Stadler, derStandard.at, 6.10.2016)

  • Eine goldene Regel bei WhatsApp: Geize nicht mit Emoticons ;-).
    foto: derstandard.at

    Eine goldene Regel bei WhatsApp: Geize nicht mit Emoticons ;-).

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