Sonne und Hitze am Wochenende, ab Montag unbeständiger

4. Juni 2015, 12:58
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Das Wetter wird vor allem im Westen labiler, die Temperaturen erreichen bis zu 33 Grad

Wien – Wer am verlängerten Wochenende frei hat, sollte Badehose und Sonnencreme einpacken. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) stehen einige schöne und heiße Tage bevor. Erst ab Montag wird das Wetter unbeständiger, vor allem im Westen.

Die Details: Am Freitag ist es verbreitet strahlend sonnig. Selbst über den Bergen bleiben Quellwolken oft harmlos. Lediglich im Westen sind einzelne, lokale Wärmegewitter möglich. Der Wind weht schwach aus Ost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen liegen bei zwölf bis 19 Grad und steigen tagsüber auf 26 bis 32 Grad.

Am Samstag ist es zu Tagesbeginn ebenfalls verbreitet strahlend sonnig. Im Westen und Südwesten setzt im Tagesverlauf jedoch verstärkte Quellwolkenbildung ein und nachfolgend kommt es zu teils kräftigen Gewittern, die bis in die Nacht hinein andauern können. Weiter im Osten und Südosten bleibt es hingegen sonnig. Der Wind weht abseits von Gewittern meist nur schwach, im Osten kommt tagsüber aber mäßiger bis lebhafter Südostwind auf. Die Tiefstwerte bewegen sich um 13 bis 20 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 27 bis 33 Grad.

Montag: Wolken in Vorarlberg

Auch am Sonntag setzt sich die Hitze vorerst fort. Der Tag bringt, nach Auflösung allfälliger Restbewölkung, verbreitet viel Sonnenschein und sommerliche Temperaturen. Ab der Mittagszeit entstehen im Bergland dann verstärkt Quellwolken und in Folge auch einzelne Regenschauer und Gewitter. Von Westen her wird die Gewittertätigkeit nachmittags dann intensiver und die teils auch heftigen Gewitter breiten sich weiter Richtung Salzburg, Oberösterreich und ins westliche Niederösterreich aus. Länger sonnig und durchwegs trocken sollte es im Osten, Südosten und Süden bleiben. Es weht generell zwar nur schwacher Wind, aber im Zuge von Gewittern kann dieser auch böig auffrischen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 14 und 18 Grad und tagsüber werden 25 bis 32 erreicht, wobei die höchsten Werten im Osten zu finden sind.

Am Montag ist es an der Alpennordseite von Vorarlberg bis Salzburg schon in der Früh bewölkt und es kann bereits am Vormittag zu ersten Regenschauern und teilweise auch Gewittern kommen. Weiter östlich sowie im Süden zeigt sich die Sonne noch für längere Zeit und es bleibt vorerst großteils trocken. Am Nachmittag steigt das Gewitterrisiko dann auch in Ober- und Niederösterreich an. Von Osttirol bis ins Südburgenland gibt es die meiste Sonne. Der Wind weht meist nur schwach, kann aber in Gewitternähe auch lebhaft auffrischen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen zwölf und 20 Grad, tagsüber ist es mit maximal 22 bis 31 Grad verbreitet wieder recht warm, wobei es im Westen am kühlsten bleibt.

Am Dienstag präsentiert sich das Wetter von Salzburg westwärts an der Alpennordseite mit Regenschauern und teilweise auch Gewittern. Gegen Osten zu werden Schauer und Gewitter seltener und speziell im östlichen Niederösterreich sowie in Kärnten gibt es auch einiges an Sonnenschein. Der Wind kommt nördlich der Alpen häufig aus nördlicher bis nordöstlicher Richtung, weht vorerst nur schwach, legt aber im Tagesverlauf etwas zu. Im Süden hingegen bläst schwacher Wind aus Südost bis Süd. In der Früh hat es zwischen 14 und 18 Grad, tagsüber werden maximal 20 bis 28 Grad erreicht, wobei es im Osten wiederum am wärmsten wird. (APA, 4.6.2015)

  • Bei Temperaturen über 30 Grad verkriechen sich die Katzen, die Ziege war nicht schnell genug. Ab Montag soll es unbeständig werden.
    foto: apa/dpa/rumpenhorst

    Bei Temperaturen über 30 Grad verkriechen sich die Katzen, die Ziege war nicht schnell genug. Ab Montag soll es unbeständig werden.

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