Von der Pension zur Polizei

Ansichtssache3. Juni 2015, 16:39
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Pensionisten unterstützen in den USA die Polizei und finden so Beschäftigung in ihrem Alltag

Eine Polizeistreife patrouilliert durch die US-amerikanische Stadt San Diego in Kalifornien. Das Besondere an ihr: Sie besteht aus pensionierten Menschen, die das freiwillig machen. Unter ihnen befinden sich Veteranen des Zweiten Weltkriegs, ehemalige Piloten, Apotheker oder Ärzte. Sie verteilen Strafzettel an Falschparker, suchen gestohlene Autos und helfen regulären Polizisten bei ihrer Arbeit. Die unbewaffneten Rekruten, die sich oft in ihrer Pension langweilten, bekommen dadurch eine neue Aufgabe in ihrem Leben. (Reuters, 3.6.2015)

reuters/ mike blake

Dick Engel (links) spricht am Funkgerät. Er und sein Partner Ed Robles fahren zu einem Verkehrsunfall.

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Der 88-jährige Ed Robles markiert die Position eines Autos von einem Falschparker.

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Robert Stewart (Mitte) liest seine Nachrichten am Handy während der jährlichen St. Patrick's Day-Parade.

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John Marshall, Ken Michael, Dick Engel (von links nach rechts) bei einem Meeting der Verkehrspolizei San Diego.

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George Lattuca (Zweiter von rechts) bekommt eine Auszeichnung. Sein Kollege Larry Wedde (rechts) macht ein Handyfoto von der Übergabe.

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Robert Stewart arbeitet in der Verwaltung des Verkehrsbüros.

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Ed Robles (rechts) und sein Partner Richard Engel bei einer Pause.

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Steve Rubin (links) and Henry Miller (rechts) essen nach der Schicht zusammen.

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Henry Miller an einem Unfallort.

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Ein gestohlenes Fahrzeug: Henry Miller (links) bekommt Unterstützung von dem San Diego-Polizisten Joe Hilton.

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Henry Miller (rechts) fährt Streife mit seinem Partner Steve Rubin (links).

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