Mit dem Hammer auf der Suche nach Überlebenden des Schiffsunglücks

Ansichtssache2. Juni 2015, 11:37
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Ein Kreuzfahrtschiff mit 458 Personen ist im Jangtse-Strom untergegangen

Rettungskräfte suchen nach dem Schiffsunglück in China nach Überlebenden. Im Rumpf des kieloben im Fluss liegenden Schiffes wird versucht, mittels Klopfzeichen Menschen zu lokalisieren. (red, 2.6.2015)

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Eine Rettungskraft auf dem Rumpf des untergegangenen Schiffes.

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Mit Klopfgeräuschen sollen mögliche Überlebende lokalisiert werden.

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Eine 65-jährige Frau konnte gerettet werden.

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Die meisten Passagiere sind Pensionisten.

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Der Jangtse-Strom ist an der Unglücksstelle 15 Meter tief.

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Die chinesische Armee hat 1.000 Soldaten zur Unglücksstelle geschickt.

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Sie suchen mit kleinen Motorbooten auf dem Fluss nach weiteren Überlebenden und Opfern.

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Krisentreffen von Chinas Premierminister Li Keqiang (Zweiter von rechts) mit seinen Beratern auf dem Flug zur Unglücksstelle.

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