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Spitzen abdecken

1. Juni 2015, 12:38

Flexibilität und Kosteneffizienz aus der Wolke

Cloud heißt Flexibilität pur. Die Kosten müssen, ähnlich der Stromverrechnung, die tatsächliche Nutzung widerspiegeln und wie das Stromnetz muss sie auch alle Lastspitzen verkraften können.

Lange Zeit stand die IT aus der Cloud im Ruf, ein künstlich getriebener Hype zu sein. Mittlerweile behauptet das niemand mehr. Viele Cloud-Angebote halten indes nicht, was sie versprechen – nämlich die vollkommene Flexibilität.

Sicherheit für Lastspitzen

Infrastruktur aus der Cloud heißt zum einen, dass der Kunde nur das bezahlt, was er tatsächlich nutzt. Zum anderen muss die Cloud auch die größten Lastspitzen abdecken, also nicht etwa im entscheidenden Moment versagen.

"Gerade in der Medienbranche, in der die meisten unserer Kunden tätig sind, ist es wichtig, auch zu Spitzenzeiten ausreichend Performance bereitstellen zu können", sagt Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT. "Unsere Cloud-Lösung ist so konzipiert, dass Kapazität auf Knopfdruck tatsächlich gelebt wird."

Schnelle Kombinierbarkeit

APA-IT kooperiert hier mit ProfitBricks. Der deutsche Cloud-Anbieter steht für Schnelligkeit und Flexibilität: Paketgrößen gibt es nicht, CPU, RAM und Storage, alles ist frei kombinierbar. Damit wird wirklich nur gezahlt, was genutzt wird.

Mit der grafischen Benutzeroberfläche des sogenannten Data Center Designer erstellen und warten die Kunden ihre eigene Cloud-Infrastruktur per Drag and Drop. Einfacher geht es nicht, wer das Angebot prüfen will: Unter www.apa-it.at/cloud bietet APA-IT kostenlose Tests an.

Für die APA-Cloud hat sich bereits Österreichs größte Fotocommunity entschieden. Holger Höttl, Geschäftsführer fotografie.at, hebt die Flexibilität der Lösung hervor: "Denn gerade für Großveranstaltungen müssen die Spitzen mit einkalkuliert werden."

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    foto: business economy
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