Schlachten und schmachten in Münster: "Tatort" - Top oder Flop?

Ansichtssache31. Mai 2015, 19:05
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Kommissar Frank Thiel und seine Kollegin Nadeshda Krusenstern, die gerade zur Kommissarin befördert wurde, übernehmen die Ermittlungen im Mord an den schwulen Erbonkel von Pathologe Boerne.

foto: orf/ard/martin valentin menke

Die Umstände machen es nötig, dass sich das ungleiche Duo als sich liebendes Paar ausgeben muss, sie nennen sich "Schatzi" und tätscheln sich die Bäuchlein.

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"Als Krimi abenteuerlich, als Komödie spritzig", urteilt Fritz Sagatz auf zeit.de.

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Holger Gertz schreibt auf sueddeutsche.de: "Das Infantile ist Teil jeden Witzes, das Infantile kippt auch in Münster oft ins Alberne, aber in diesem Stück von Regisseur Kaspar Heidelbach ist alles ganz schön in der Waage."

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"Die beiden geben das seltsame Paar gewohnt routiniert, und eingefleischte Münster-Fans verzeihen ohnehin fast alles. Allen anderen Tatort-Kommissaren allerdings wäre der Fernseher bei diesem Unsinn zu Recht um die Ohren geflogen" , urteilt Birgit Baumann im STANDARD.

So und jetzt sind Sie an der Reihe: Wie hat Ihnen dieser "Tatort" gefallen? Top oder Flop? (red, 31.5.2015)

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