ÖFB-Präsident Windtner: "Ein gewisses Signal"

29. Mai 2015, 20:51
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Luis Figo (ursprünglicher Präsidentschaftskandidat): "Heute ist ein weiterer schwarzer Tag in Zürich. Die FIFA hat verloren, aber vor allem hat der Fußball verloren und jeder, der sich wirklich darum sorgt. Dass Blatter, der verantwortlich für den Punkt ist, an dem die FIFA heute steht, wiedergewählt wird, zeigt, wie krank diese Organisation ist."

Michael van Praag (Verbandschef Niederlande, ursprünglicher Präsidentschaftskandidat): "Wir haben vielleicht eine Schlacht verloren, aber der Krieg ist nicht vorbei. Ich werde weiter für eine bessere FIFA kämpfen."

Michel Platini (UEFA-Präsident): "Ich bin stolz, dass die UEFA die Bewegung für einen Wechsel in der FIFA verteidigt und unterstützt hat. Ein Wechsel ist meiner Meinung nach entscheidend, wenn diese Organisation ihre Glaubwürdigkeit wiedererlangen will."

Leo Windtner (ÖFB-Präsident): "Dass es Blatter nicht im ersten Wahlgang geschafft hat, ist ein gewisses Signal an ihn und an die FIFA. Ich erwarte jetzt, dass es bei den WM-Startplätzen für Europa keine Reduktion geben wird."

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