ZDF: Erlösbeteiligung für Produzenten aus Videos-On-Demand

29. Mai 2015, 13:26
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Ergänzungsvereinbarung zu den Eckpunkten der vertraglichen Zusammenarbeit bei ZDF-Auftragsproduktionen geschlossen

Mainz - Wie das Nachrichtenportal presseportal.de berichtet, haben das ZDF und die "Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen" eine Ergänzungsvereinbarung zu den Eckpunkten der vertraglichen Zusammenarbeit bei ZDF-Auftragsproduktionen geschlossen.

Auch im VOD-Bereich

Demnach gilt die Beteiligung in Höhe von 16 Prozent an erzielten Bruttoerlösen - abzüglich nachgewiesener Synchronisierungskosten - künftig nicht mehr nur bei der Verwertung im Ausland, im inländischen Pay-TV, im Kino und für Videogrammrechte (DVD, VHS) - sondern auch im Video-On-Demand-Bereich.

Verwertungserlöse

Die Ergänzungsvereinbarung gilt rückwirkend für Verwertungserlöse, die bei ZDF Enterprises ab dem Jahr 2013 eingehen und läuft bis Ende 2016.

"Mit der neuen ZDF-Ergänzungsvereinbarung sind wir auf dem Weg - auch auf den neuen Verwertungsplattformen - eine nennenswerte Wertschöpfung aus unseren Werken zu generieren, vorangekommen.", erklärt Alexander Thies, Vorsitzender des Produzentenallianz-Gesamtvorstands. (red, 29.5.2015)

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