Koffer-Spion

Ansichtssache29. Mai 2015, 16:00
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Dinge, die wir haben wollen sollen - gesucht und gefunden

foto: hersteller

Koffer-Spion

Keinen Moment unbeaufsichtigt ist ein Gepäckstück, wenn man darin einen Trakdot von "Globatrac" (99 Euro) verstaut und aktiviert. Das kleine Kastl meldet sich nach der Landung des Fliegers automatisch per SMS, E-Mail oder via Trakdot-App auf dem Smartphone und gibt kund, wo es sich samt Koffer befindet: entweder auf dem Gepäckband oder ganz woanders.

Einen zweiten Piepser gibt das Ding von sich, wenn das Gepäckstück nur noch zehn Meter entfernt ist, was jeden Kontrollfreak entzückt sein lassen wird. Ist aber auch für technoide Zeitgenossen, die an krankhafter Eifersucht leiden, ein Leckerli, denn der Koffer-Spion kann - gut versteckt - auch dem Schatzi untergejubelt werden. (maik)

www.trakdot.com

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foto: hersteller

Dreiecksbeziehung

Schon seit Seefahrerzeiten gelten Hängematten als einfach-geniale Erfindung, um sich im Freien einen Liegeplatz zu schaffen. Zu mehreren wird es darin aber schnell unbequem, weswegen die US-Firma Tentsile mit Trillium (ca. 225 Euro) ein XXL-Modell entwickelt hat, auf dem bis zu drei Personen Platz finden.

Einzige Voraussetzung sind anständige Befestigungsmöglichkeiten, um das Textildreieck, das wahlweise entweder aus einem vollflächigen Nylongemisch oder einem Netz aus Polyethylen besteht, über dem Boden aufzuspannen. Nach dem Aufbau, der angeblich nur zehn Minuten in Anspruch nehmen soll, liefert Trillium eine gemütliche Liegefläche von 7,5 Quadratmetern. (gpi, RONDO, 29.5.2015)

www.tentsile.com

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