Beate Schrott nach Missgeschick Sechste in Hengelo

24. Mai 2015, 21:11
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Sturz beim Aufwärmen hatte Schürfwunden am ganzen Körper zur Folge

Hengelo - Hürdensprinterin Beate Schrott hat beim Leichtathletik-Meeting am Sonntag in Hengelo in mäßigen 13,40 Sekunden den sechsten Platz belegt. Die Niederösterreicherin hatte sich allerdings vor dem Rennen bei einem Sturz beim Aufwärmen Schürfwunden am ganzen Körper zugezogen. Der Sieg ging in 12,70 an die Weißrussin Alina Talay.

Schrott war beim Aufwärmen bei der ersten Hürde gestrauchelt und hart in die zweite gekracht. "So etwas ist mir noch nie passiert. Blöd, das Rennen habe ich dann leider vergessen können. Es ist mir außer den Schürfwunden aber nichts passiert", meinte die 27-Jährige, die für die WM-Teilnahme in Peking 13,00 braucht. Ihr Start am Mittwoch bei der Leichtathletik-Gala in Salzburg ist nicht gefährdet.

Andreas Vojta landete in den Niederlanden über 1.500 m in 3:50,26 Min. an 14. Stelle. Die Peking-Norm beträgt 3:36,20. Es siegte der Kenianer Robert Kiptoo Biwott in der Jahresweltbestleistung von 3:33,64. (APA, 24.5.2015)

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