Dobrindt: Deutschland bis 2018 frei von Funklöchern

24. Mai 2015, 15:13
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Frequenzversteigerung soll für volle Abdeckung sorgen

Die Versteigerung von Frequenzen für Mobilfunkanbieter in der neuen Woche wird nach Worten von Verkehrsminister Alexander Dobrindt dazu beitragen, dass es in drei Jahren in Deutschland keine Funklöcher mehr gibt.

Der CSU-Politiker sagte der "Bild am Sonntag", wer Frequenzen erwerbe, müsse in den Ausbau hoch leistungsfähiger Netze investieren und bis 2018 Autobahnen, Schienenstrecken und ländliche Regionen mit schnellem mobilen Internet versorgen. "Klar ist: 2018 sind dann auch alle lästigen Funklöcher in Deutschland geschlossen."

Drei Bewerber

Für die am Mittwoch beginnende Versteigerung sind die Deutsche Telekom, Telefonica Deutschland (O2) und Vodafone von der Bundesnetzagentur zugelassen worden. "Ich erwarte einen munteren Wettbewerb und als Erlös einen Milliardenbetrag", sagte Dobrindt.

Das Mindestgebot liege bei 600 Millionen Euro. Die Auktion sei für die Unternehmen eine wichtige Weichenstellung, wer "am Ende seinen Kunden (...) die attraktivsten Angebote machen kann". (Reuters, 24.05.2015)

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  • In drei Jahren soll in Deutschland überall guter Empfang herrschen.
    foto: apa

    In drei Jahren soll in Deutschland überall guter Empfang herrschen.

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