Wetter bleibt nach kurzer Besserung unbeständig

24. Mai 2015, 12:50
108 Postings

Nach einigen Sonnenstrahlen werden sich im Verlauf des Montags wieder ein paar Regenschauer bilden

Wien - Auch wenn sich am Pfingstmontag zeitweise die Sonne zeigen sollte, dürfte die kommende Woche laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik unbeständig verlaufen. Der Sommer lässt weiterhin auf sich warten.

Nach einigen Sonnenstrahlen werden sich im Verlauf des Montags wieder ein paar Regenschauer bilden, zumeist im Westen und ganz im Osten. Die Tageshöchsttemperaturen kommen bei leichtem Wind über 16 bis 21 Grad nicht hinaus.

Wolken überwiegen

Regional etwas Sonnenschein, insgesamt überwiegen aber die Wolken, und von Vorarlberg bis nach Oberösterreich sowie entlang der Alpennordseite regnet es zeitweise - so wird sich der Dienstag präsentieren. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.700 und 2.200 Metern. Das Thermometer steigt auf 19, im Südosten auf 21 Grad.

Der Mittwoch wird alpensüdseitig und im Südosten zumeist freundlich und trocken verlaufen. Nordseitig werden immer wieder Schauer niedergehen, in Staulagen regnet es auch länger anhaltend. Im östlichen Flachland bleibt es trockener, sonnige Abschnitte sind häufiger. Lediglich 13 Grad sind in den Regengebieten zu erwarten, 20 Grad bei Sonnenschein.

Bis Ende der Woche regnerisch

Insgesamt freundlich und vielfach sonnig und mit 16 bis 23 Grad auch wärmer als zuletzt soll der Donnerstag sein. Mit kurzen Schauern ist erst gegen Abend in der Westhälfte Österreichs zu rechnen.

Doch schon am Freitag bringt der Durchzug einer nächtlichen Störung alpennordseitig während der ersten Tageshälfte Restbewölkung mit Regen und Schauern. Während der zweiten Tageshälfte bilden sich zunehmend im Süden und Südosten Quellwolken, die zu teils gewittrigen Schauern anwachsen. Zwischenzeitlich zeigt sich verbreitet die Sonne. Die Höchsttemperaturen bewegen sich auf dem Niveau des Donnerstags. (APA, 24.5.2015)

  • Auch in den kommenden Tagen bleibt das Wetter zum Verstecken.
    foto: reuters/juan carlos ulate

    Auch in den kommenden Tagen bleibt das Wetter zum Verstecken.

Share if you care.