Supersportwagen Spyder muss in die Werkstatt

22. Mai 2015, 17:39
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918 Fahrzeuge betroffen. Der elektrische Leitungssatz des Kühlerlüfters könnte möglicherweise von einem Kohlefaserteil beschädigt werden

Stuttgart – Porsche ruft weltweit bereits ausgelieferte Supersportwagen 918 Spyder vorsorglich in die Werkstatt zurück. Weltweit handelt es sich um mehrere Hundert Fahrzeuge, davon 76 in Deutschland und 28 in der Schweiz, wie ein Sprecher am Freitag in Stuttgart sagte.

Ursache für den Rückruf ist demnach, dass bei Fahrzeugen, die bis Ende April 2015 gefertigt wurden, der elektrische Leitungssatz des Kühlerlüfters möglicherweise von einem Kohlefaserteil beschädigt werden könnte. In der Werkstatt werde der Leitungssatz überprüft und befestigt. Das Problem sei nun in der Produktion abgestellt worden.

Porsche musste im vergangenen Dezember bereits weltweit bei 205 dieser Sportwagen Fahrwerksbauteile auswechseln. Bei Autos, die in einem bestimmten Zeitraum gefertigt wurden, waren fehlerhafte Teile eingebaut worden. Deren Funktionalität war nicht dauerhaft gewährleistet. (APA, 22.5.2015)

  • Auch ein Supersportwagen - der Preis liegt bei über 70.000 Euro - muss zuweilen einen Rückruf erdulden.
    foto: apa/ ovalle

    Auch ein Supersportwagen - der Preis liegt bei über 70.000 Euro - muss zuweilen einen Rückruf erdulden.

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