Viel Geld und Geschichte

23. Mai 2015, 09:00
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Rund zehn Millionen Menschen haben in den letzten 54 Jahren Niederösterreichische Landesausstellungen besucht

Die Niederösterreichischen Landesausstellungen finden seit 1960 alle zwei Jahre jeweils in einem anderen Landesviertel statt. Rund zehn Millionen Menschen haben in den letzten 54 Jahren Niederösterreichische Landesausstellungen besucht. Diese Veranstaltungen sollen als nachhaltiger kultureller, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und touristischer Impuls für die austragende Region dienen.

Für die laufende Schau im Mostviertel investierte das Land Niederösterreich im Vorfeld rund 20 Millionen Euro in die Grundstruktur, wie Landeshauptmann Erwin Pröll (VP) vorab bekanntgab. Rund 1,6 Millionen Euro dieser Summe seien in Laubenbachmühle investiert worden, rund 9,3 Millionen in Neubruck (etwa in die Sanierung des Töpperschlosses), 4,8 Millionen Euro in Wienerbruck. Der Rest der rund 20 Millionen Euro seien in Begleitprojekte geflossen. Mit zusätzlich 117 Millionen Euro wurde zudem die Mariazellerbahn nach Prölls Worten "zu neuem Leben erweckt".

2013 zählte man 305.366 Besucher bei der Landesausstellung "Brot und Wein" in Asparn an der Zaya und in Poysdorf. Der Austragungsort der Niederösterreichischen Landesausstellung 2017 steht auch bereits fest: Pöggstall beziehungsweise das Ysper- und Weitental erhielten den Zuschlag. Der Titel dort lautet: Alles was Recht ist. (spri, Spezial, 23.5.2015)


Dieser Artikel ist eine entgeltliche Einschaltung in Form einer Kooperation mit der NÖ Landesausstellung. Die redaktionelle Verantwortung liegt beim STANDARD.

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