Japanische Autohersteller weiten Rückruf aus

22. Mai 2015, 11:08
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710.000 zusätzlich Fahrzeuge müssten auf defekte Airbags untersucht werden

Tokio – Japanische Autobauer rufen wegen der Probleme mit Airbags des Zulieferers Takata weitere Fahrzeuge zurück. Mazda, der Subaru-Hersteller Fuji Heavy Industries und Mitsubishi Motors teilten am Freitag mit, zusätzlich 710.000 Autos müssten auf defekte Luftkissen untersucht werden.

Die Airbag-Probleme halten die Branche seit Jahren in Atem: Seit 2008 sind im bisher größten Rückruf der Automobilindustrie weltweit mehr als 53 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten beordert worden. Rund ein Dutzend Hersteller wie Toyota, Nissan, Honda, Ford und Chrysler sind von der Panne betroffen. Auf deutscher Seite ist es BMW. (APA, 22.5.2015)

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