Zwischenstopp Patras: Lange Flucht in den Norden

Ansichtssache20. Mai 2015, 12:55
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Afghanische, iranische und sudanesische Immigranten leben unter prekären Umständen in verlassenen Fabriken in Patras, einer Stadt im Südwesten Griechenlands. Die Flüchtlinge versuchen im nahe gelegenen Hafen Fähren nach Italien zu erreichen. Wo sie sich ein besseres Leben als in dem Krisenland erhoffen. Einige der Flüchtlinge sind erst vor kurzem in Patras angekommen; oft kommen sie über die Türkei. Andere leben in den verlassenen Gebäuden seit über zwei Jahren. (Reuters, 20.5.2015)

foto: reuters/ yannis behrakis

Ein sudanesischer Einwanderer sitzt auf einer Matratze in einer verlassenen Textilfabrik in der Stadt Patras im Westen von Griechenland.

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Mahdi Babika Mohamed aus dem Sudan geht die Stiegen in seinem Unterschlupf hinunter. Der Flüchtling ist auch Rapper, mit dem Bühnennamen Twopack.

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Sudanesische Einwanderer kochen sich Essen in ihrer Bleibe.

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Zwei Sudanesen stehen vor einer Wand, die mit Graffiti beschmiert ist.

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Zahnbürsten und Einwegrasierer hängen an einem Gitter.

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Das Hab und Gut von afghanischen Flüchtlingen ist an einer Wand aufgehängt.

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Sudanesiche Immigranten laden ihre Handys an provisorischen Steckdosen auf.

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Ein Afghane geht Schienen, die außer Betrieb sind, nahe des Fährhafens entlang.

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