China schloss 128 Partnerbörsen im Internet

18. Mai 2015, 11:16
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Prostitution organisiert und pornografische Bilder verbreitet

Nach Prostitutionsvorwürfen hat China 128 Online-Partnerbörsen sperren lassen. "Mit dem Vorgehen wollen wir die Rechte und Interessen der chinesischen Bevölkerung schützen", hieß es in einer von Staatsmedien am Montag zitierten Mitteilung der Internetbehörde. Einige der Portale hätten Prostitution organisiert und pornografische Bilder verbreitet.

Hintergrund

Prostitution und Pornografie sind in China illegal. Partnerschaftsbörsen im Internet verzeichnen in dem Land seit Jahren einen großen Zulauf. (APA, 18.5.2015)

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