Springer als möglicher Käufer der "Huffington Post" kolportiert

12. Mai 2015, 20:56
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Nach AOL-Übernahme - Springer äußert sich nicht

New York - Der deutsche Medienriese Springer äußert sich nicht zu Spekulationen, der Mutterkonzern von "Bild" und "Welt" könnte nach dem Verizon/AOL-Deal die AOL-Tochter "Huffington Post" kaufen. Branchendienst kress.de fragte in Berlin nach und erhielt die übliche Springer-Antwort auf solche Fragen: "Wir kommentieren Marktspekulationen generell nicht".

Der Techblog Recode hatte über einen Spinoff der "Huffington Post" spekuliert, die rund eine Milliarde Dollar wert sein soll - und über Springer sowie Finanzinvestoren als mögliche Käufer des Portals, das stark auf User Generated Content und Wiederaufbereitung der Medieninhalte anderer setzt.

Auch das Portal Techcrunch gehört AOL und soll Teil der Abspaltungs-Überlegungen sein. (red, 12.5.2015)

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