Wie fahren Sie in die Arbeit: Mit Öffis, Auto oder Rad?

Diskussion11. Mai 2015, 05:30
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Der Weg zur Arbeit muss bewältigt werden. Trotz hoher Spritpreise ist das Auto noch immer die erste Wahl unter Österreichs Pendlern

Das Auto als verlängerter Arm des Wohnzimmers kann so manchem Morgenmuffel den Start in den Tag erleichtern. Trotz der morgendlichen Hektik auf den Straßen fällt die Wahl des Transportmittels bei der Mehrheit der Berufstätigen noch immer auf das Auto, und das, obwohl 38 Prozent der Arbeitswege kürzer als fünf Kilometer sind. Die einen möchten auf die Selbstbestimmung in Form eines Pkws nicht verzichten, die anderen wollen in der Früh vielleicht den Menschenmassen in den öffentlichen Verkehrsmitteln entgehen.

Dann gibt es auch die Pendler, die aufgrund von Staus und hohen Spritpreisen auf die Bequemlichkeiten des Autos verzichten und öffentlichen Verkehrsmitteln den Vorzug geben. Bei den Kfz-Zulassungen ist 2014 auf dem Land erneut ein Höchstwert zu verzeichnen. Immer mehr Berufspendler kombinieren ihren Arbeitsweg und setzen auf einen individuellen Mobilitätsmix aus Auto, Öffis und Fahrrad. Ob dabei Gesundheit, Umwelt oder schlicht Notwendigkeit dahinterstecken, ist von Person zu Person unterschiedlich.

Wie legen Sie Ihren Arbeitsweg zurück?

Fahren Sie mit dem Auto in die Arbeit und, falls ja, warum? Aus welchem Grund würden Sie auf Öffis umsteigen, was spricht dagegen? Haben Sie schon einmal eine tatsächliche Kosten-Nutzen-Rechnung Ihres Arbeitsweges aufgestellt? Und nutzen Sie die Zeit auf dem Weg zur Arbeit bewusst? (ste, derStandard.at, 11.5.2015)

  • Fahren Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit?
    foto: apa/roland schlager

    Fahren Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit?

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