"Wolfenstein" und die Karikatur des rechten Bösen

Ansichtssache8. Mai 2015, 11:23
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Machine Games' Überzeichnung der Nazi-Monster ist auch im neuen Prequel "The Old Blood" tragend

Machine Games' Überzeichnung des Bösen ist auch im neuen Prequel tragend

Mit der Neuauflage von "Wolfenstein" hat sich das Studio Machine Games viel Zeit genommen, eine Nazi-Dystopie virtuell zum Leben zu erwecken. Die Kulissen des 2014 erschienenen "Wolfenstein: The New Order" war voll von fiktiven Postern, Propaganda-Material und persönlichen Erinnerungsstücken der Charaktere, die die Welt greifbar machten. Mit dem dieser Tage veröffentlichten Prequel "Wolfenstein: The Old Blood" haben sich die Entwickler dem kleineren Umfang entsprechend nicht weniger bemüht, die Jagd auf Nazi-Maschinen und Zombies mit fiktiven Zeichen der Zeit auszuschildern. Eine Karikatur des Bösen, die den Bogen vom wahnsinnigen SS-Schurken und dessen Liebe zu abgerichteten Monsterhunden bis zur vernebelten Suche nach dunklen Mächten der germanischen Mythologie spannt.

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"Wolfenstein": Die Propaganda des virtuellen Dritten Reichs

bild: wolfenstein: the old blood
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